Open Systems richtet Plattform und Betrieb konsequent auf KI aus

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Dennis Monner

Neue AI Matrix macht 35 Jahre operative Daten für den Netzwerk- und Security-Betrieb nutzbar. Level-3-Engineers behalten jederzeit die Verantwortung.

Jeder Anbieter in diesem Markt spricht heute über KI. Die entscheidende Frage ist: Worauf basiert sie? Unsere KI lernt aus Millionen realer operativer Entscheidungen in Unternehmensnetzwerken .”
— Dennis Monner, CEO Open Systems
ZURICH, ZURICH, SWITZERLAND, September 8, 2026 /EINPresswire.com/ -- Open Systems stellt künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt seiner Sicherheits- und Netzwerkplattform und richtet sein Angebot konsequent auf Autonomous SASE (Secure Access Service Edge) aus. Kern der Neuausrichtung ist die Open Systems AI Matrix: spezialisierte KI-Agenten, die auf Betriebsdaten und dokumentierte Entscheidungen aus 35 Jahren Netzwerkbetrieb zurückgreifen und innerhalb menschlich festgelegter Grenzen zunehmend operative Aufgaben übernehmen. Über die zentrale KI-Schnittstelle Lucy können Kunden auf diese Fähigkeiten zugreifen. Sie entscheiden selbst, ob sie die Plattform eigenständig betreiben, ihr Team durch KI unterstützen oder den Betrieb vollständig an Open Systems übergeben.

Die Grundlage der AI Matrix bilden 35 Jahre operative Daten aus dem Betrieb globaler Unternehmensnetzwerke: Protokoll- und Firewall-Daten, Sicherheitsvorfälle, Support-Tickets sowie Millionen dokumentierter Entscheidungen und Lösungswege. Diese Erfahrung versetzt die KI-Agenten in die Lage, Probleme einzuordnen, Massnahmen abzuleiten und zunehmend operative Aufgaben zu übernehmen.

„Jeder Anbieter in diesem Markt spricht heute über KI. Die entscheidende Frage ist: Worauf basiert sie? Unsere KI lernt aus Millionen realer operativer Entscheidungen in Unternehmensnetzwerken – aus Datenverkehr, den wir übertragen haben, aus Incidents, die wir gelöst haben, und aus Lösungen, die tatsächlich funktioniert haben. Diese Erfahrung lässt sich nicht einfach kaufen oder kopieren,“ sagt Dennis Monner, CEO von Open Systems.

Lucy bündelt die Fähigkeiten spezialisierter KI-Agenten
Lucy erklärt bereits heute Firewall-Regeln in verständlicher Sprache, zeigt die Ursachen blockierter Verbindungen samt Belegen und unterstützt bei der Diagnose von Proxy- und Secure-Web-Gateway-Problemen. Sie analysiert, erläutert und schlägt Maßnahmen vor. Änderungen werden nur mit Zustimmung des Kunden ausgeführt.
Hinter Lucy steht die AI Matrix mit spezialisierten KI-Agenten für unterschiedliche Aufgaben im Netzwerk- und Sicherheitsbetrieb. Agenten zur Analyse von Datenverkehr, Netzwerkpfaden und Richtlinien sowie zur Unterstützung des Betriebs von Web- und E-Mail-Gateways werden derzeit ausgerollt. Weitere Funktionen für Bereitstellung und Rollouts, die vorausschauende Erkennung möglicher Ausfälle sowie Berichte und Nachweise sind geplant. Kunden erhalten über Lucy Zugang zu diesen zusätzlichen Fähigkeiten, ohne weitere Werkzeuge bedienen zu müssen.
Mit dem Ausbau der AI Matrix wächst die Zahl der spezialisierten Fähigkeiten im Hintergrund, während Lucy die zentrale Schnittstelle für den Kunden bleibt.

Eine Plattform, drei Betriebsmodelle
Die Plattform vereint Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen wie Zero-Trust-Zugriff, Web- und E-Mail-Sicherheit, Bedrohungsschutz und SD-WAN. Kunden können zwischen drei Betriebsmodellen wählen und später wechseln, ohne die Plattform oder den Anbieter auszutauschen:
1) Self-serve Platform: Kunden betreiben die Plattform selbst und integrieren sie über offene Schnittstellen in ihre bestehenden Werkzeuge und Abläufe.
2) AIOps: KI-Agenten unterstützen das Kundenteam und übernehmen Aufgaben innerhalb menschlich freigegebener Grenzen. Die Verantwortung für den Betrieb wird geteilt.
3) Mission Control: Open Systems übernimmt den gesamten Betrieb mit Plattform, KI und rund um die Uhr verfügbaren Level-3-Engineers. Das Unternehmen trägt dabei die operative Gesamtverantwortung.

KI übernimmt Aufgaben, Menschen behalten die Verantwortung
Vor der Freigabe jedes KI-Agenten werden dessen Handlungsgrenzen unter Verantwortung der Level-3-Engineers definiert, getestet und überprüfbar dokumentiert. Im laufenden Betrieb arbeitet die KI innerhalb festgelegter Freigabe- und Kontrollmechanismen; kritische Entscheidungen bleiben unter menschlicher Verantwortung. Aktionen werden protokolliert; Rohdaten verschiedener Kunden bleiben voneinander getrennt. Kundenübergreifend genutzt werden daraus abgeleitete Muster.

Die AI Matrix ist so konzipiert, dass unterschiedliche Sprachmodelle eingesetzt werden können. Open Systems dokumentiert die Speicherorte von Daten und legt Unterauftragsverarbeiter sowie verbleibende Risiken offen. Als Teil der Schweizerischen Post verbindet das Unternehmen diesen technischen Ansatz mit einer transparenten Schweizer Eigentümerstruktur.

Verfügbarkeit
Die SASE- und SSE-Plattform, Mission Control und Lucy sind bereits verfügbar. Kunden können außerdem eine Red-Team-Funktion aktivieren, die Schwachstellen und ausnutzbare Angriffspfade erkennt. Geplant ist eine weitere optionale Funktion, die mithilfe generativer KI Täuschziele im Netzwerk schafft, um Angreiferaktivitäten erkennbar zu machen. Die AIOps-Fähigkeiten werden mit dem Ausbau der AI Matrix schrittweise erweitert. Open Systems wird regelmäßig über den Entwicklungsstand informieren.
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Über Open Systems
Open Systems ist ein KI-gestützter SASE-Plattformanbieter für sichere Zugriffe und Vernetzung in komplexen Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen. Die proprietäre Plattform vereint SSE-Funktionen wie ZTNA, SWG, CASB und FWaaS mit SD-WAN, End-to-End-Konnektivität, einheitlichem Policy Management und erweiterten Analysefunktionen in einer integrierten Architektur.
Open Systems kombiniert seine KI-gestützte SASE-Plattform mit einem Betriebsmodell, das konsequent auf den operativen Alltag ausgerichtet ist. Services werden nicht nur bereitgestellt, sondern durch die Kombination von KI-gestützten Betriebsprozessen und fundierter Betriebs- und Security-Expertise kontinuierlich betrieben, optimiert und weiterentwickelt. Dieser Ansatz basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung und unterstützt Unternehmen dabei, Komplexität zu reduzieren, Transparenz zu schaffen und ihr Sicherheitsniveau nachhaltig zu erhöhen.
Open Systems wurde 1990 in der Schweiz gegründet, erzielt einen Jahresumsatz von über 100 Millionen US-Dollar und unterstützt globale Unternehmenskunden in mehr als 180 Ländern. Seit 2024 gehört das Unternehmen zur Schweizerischen Post und verbindet Schweizer Stabilität und Vertrauenswürdigkeit mit globaler Reichweite. Als europäische Alternative zu US-amerikanischen und israelischen Cybersecurity-Anbietern orientiert sich Open Systems an den Prinzipien von Souveränität, regulatorischen Anforderungen, Transparenz und geteilter Verantwortung. So unterstützt das Unternehmen Organisationen dabei, auch in zunehmend komplexen digitalen Umgebungen die Kontrolle und Handlungsfähigkeit zu bewahren.

Barbara Jaeggi
Open Systems
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